Respektvolle Hundeerziehung
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Mit EINER Methode jeden Hund in kürzester Zeit umfassend erziehen?
Hier wird meistens ein schneller Erfolg bei Hundeproblemen unterstellt. Oft „funktionieren“ diese Versprechungen von einigen „Hundeexperten“ auch. Allerdings beruht dieses Verfahren auf Verängstigung, Unterdrückung und Verunsicherung des Hundes. Ein kostspielig erkaufter Erfolg mit dem Ergebnis, Angst vor ihren Besitzern haben und durch die aggressive Behandlung irgendwann selbst aggressiv werden. Dies kann erst nach Jahren zum Ausbruch kommen, weil Hunde Angst und Frustration lange unterdrücken können. In den Medien hört oder liest man dann schnell, was ein Hund „einfach so“ alles angerichtet hat. Der wahre Grund war aber der Hundehalter, der die schnellen Lösungen des „Hundeexperten“ übernommen und angewendet hat.
Respektvolle Erziehung bedeutet auch, Ihren Hund als Lebewesen zu respektieren und ihm auch eigene Bedürfnisse einzuräumen. Nicht immer alles so verbissen sehen und Ihren Vierbeiner zu einer „funktionierenden“ Maschine erziehen. Viele Probleme kommen so erst gar nicht auf. Die Hundehalter werden heute mit Erziehungsratschlägen nicht nur überschüttet, sondern überfordert. Einfach mal nicht alles zu kompliziert sehen und sich mehr auf sein Bauchgefühl verlassen.
Unser Sozialpartner Hund beobachtet uns Menschen sehr genau und weiß unsere Bewegungen, ja sogar unseren Gesichtsausdruck und unsere jeweilige Verfassung sehr genau einzuschätzen. Hier ist er uns zwar klar überlegen, aber wenn wir uns bemühen, seine perfekte Kommunikation zu lernen, sind wir auf dem besten Weg zu einer entspannten Beziehung in der Partnerschaft Mensch/Hund. Unser Hund ist uns da voraus, denn er toleriert sogar Mimiken, die in der Hundesprache eine Bedrohung bedeuten (Lachen und „Zähne zeigen“).






























