Hund oder Mensch - wer muss "therapiert" werden?
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Hier zunächst eine sehr realistische Einschätzung eines Hundebesitzers:
Bisherige Entwicklungen und Fortschritte sind ersichtlich und das freut mich. Realistisch gesehen sind wir von dem "Wunsch-Hund" allerdings noch einiges entfernt. Mir ist klar, dass man den Hund nicht innerhalb einiger Wochen "umkrempeln" kann. Teilweise wurden hier sicher Versäumnisse in der Vergangenheit gemacht. Ich merke immer mehr, dass nicht nur der Hund sich ändern muss, sondern dass es vielmehr darauf ankommt, dass wir unser Verhalten ändern. Da dieses im Alltag nicht immer einfach ist, erfordert es hier Disziplin und Konsequenz welches zusätzlich zum beruflichen Alltag und Privatleben nicht immer ganz einfach ist.
Genau diese Aussage erlebe ich in meinen meisten Fällen, wenn mich teilweise verzweifelte Hundebesitzer wegen Problemen mit ihren Hunden um Hilfe bitten. Darum besteht meine Hauptaufgabe darin, dem Hundebesitzer zu vermitteln, wie ein Hund denkt und wie er kommuniziert. Denn genau hier entstehen die meisten, aber vermeidbaren Konflikte. Und insofern liegt der Erfolg einer Therapie in der maßgeblichen Mitarbeit des Hundebesitzers.
VERSTEHEN SCHAFFT VERTRAUEN.....
und VERTRAUEN ist die BASIS für ein entspanntes Zusammenleben zwischen MENSCH und HUND.

Foto: Annette Westphalen





























